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Bitte befolgen Sie Tipps/Empfehlungen/Anregungen, die Sie hier oder anderswo im Internet gefunden haben, niemals, ohne das vorher mit Ihrem behandelnden Arzt, bzw. mit Ihrem Diabetesteam besprochen zu haben!

Wichtig!
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Diabetes-Kids.de

  1. WoDrücktderSchuhEin Kind mit Typ-1-Diabetes zu begleiten, bedeutet weit mehr, als Kohlenhydrate zu berechnen, Glukosewerte im Blick zu behalten und Insulin abzugeben. Der Diabetes begleitet die ganze Familie rund um die Uhr – im Alltag, in der Schule, beim Sport, auf Reisen und manchmal auch nachts in den Gedanken.

    Am Dienstag, 21. Juli 2026 ab 19:00 Uhr, lädt Diabetes-Kids deshalb wieder zu einer psychologischen Sprechstunde mit Isabel Lass ein. Das Thema lautet:

    „Wo drückt der Schuh? – Psychologische Fragen rund um den Familienalltag mit Diabetes“

    In der Sprechstunde geht es um die Themen, Sorgen und Herausforderungen, die Familien im täglichen Leben mit Typ-1-Diabetes beschäftigen. Dabei dürfen ganz unterschiedliche Fragen zur Sprache kommen, zum Beispiel:

    • Wie können Eltern mit der ständigen Verantwortung und den Sorgen um ihr Kind umgehen?
    • Was hilft bei Konflikten rund um das Diabetesmanagement?
    • Wie viel Verantwortung kann oder sollte ein Kind bereits selbst übernehmen?
    • Wie geht man mit Ängsten vor Unterzuckerungen oder hohen Glukosewerten um?
    • Was kann helfen, wenn Geschwister oder die Partnerschaft durch den Diabetes zu kurz kommen?
    • Wie lässt sich der Familienalltag entlasten, wenn der Diabetes gefühlt immer im Mittelpunkt steht?

    Auch Fragen zu Schule, Kindergarten, Pubertät, Selbstständigkeit, Überforderung oder wiederkehrenden Konflikten sind willkommen.

    Raum für die Fragen, die sonst oft zu kurz kommen

  2. Schule Kindergarten BroschürenWenn ein Kind mit Typ-1-Diabetes in den Kindergarten kommt oder eingeschult wird, entstehen bei Eltern, Erzieherinnen, Erziehern und Lehrkräften häufig viele Fragen: Welche Unterstützung benötigt das Kind? Was ist bei einer Unterzuckerung zu tun? Was muss beim Essen, beim Sport oder bei Ausflügen beachtet werden?

    Eine wertvolle Hilfe bieten zwei ausführliche und verständlich geschriebene Broschüren, die von der Deutschen Gesellschaft für pädiatrische und adoleszente Endokrinologie und Diabetologie (DGPAED) gemeinsam mit der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) und Novo Nordisk erarbeitet wurden.

    Die Broschüren richten sich speziell an Betreuungspersonen und behandeln unter anderem folgende Fragen:

    • Was ist Typ-1-Diabetes und wie wird er behandelt?
    • Wobei benötigt das Kind Unterstützung?
    • Was ist bei einer Unterzuckerung zu tun?
    • Was essen Kinder mit Diabetes?
    • Was muss beim Sport und bei Ausflügen beachtet werden?
    • Wie sollte im Notfall gehandelt werden?
    • Wie kann Diabetes den anderen Kindern erklärt werden?

    Die Broschüren können Eltern den Erzieherinnen, Erziehern und Lehrkräften ihres Kindes zur Information und als Grundlage für gemeinsame Absprachen zur Verfügung stellen.

    Broschüren zum Herunterladen

  3. Virtuell.jpgOffene Online Sprechstunde Diabetes & Psychologie mit Isabel Laß für Familien mit einem an Diabetes erkrankten Kind oder Jugendlichen.

    Die Diplom-Psychologin Isabel Laß ist Diabetes Fachpsychologin DDG  sowie Paar- und Familientherapeutin (Deutsche Gesellschaft für Systemische und Familientherapie - DGSF). Auch ist sie seit der Kindheit selbst an Diabetes Typ 1 erkrankt und weiß deshalb sehr gut, wie es Euch damit geht.

    In unseren offenen Online Sprechstunden steht Isabel regelmässig und kostenlos für Eure Fragen zum Thema Diabetes und Psychologie zur Verfügung. 

    Schwerpunktthema dieser Veranstaltung:
    Panik vor dem Pieks 
    am 28.7.2026

    Die offenen Online Sprechstunden Diabetes & Psychologie sind ein Gemeinschaftsprojekt von Diabetes-Kids und diabetesDE

    Wenn ihr diese kostenlosen Online Sprechstunden mit Eurer Spende unterstützen möchtet, dann könnt ihr dies hier tun.

  4. GaDiaKiDu bist mindestens 18 Jahre alt, lebst selbst mit Typ-1-Diabetes und möchtest deine Erfahrungen an Kinder und Jugendliche weitergeben? Dann könnte das GaDiaKi-Projekt genau das Richtige für dich sein.

    Für die GaDiaKi-Studie werden engagierte junge Erwachsene mit Typ-1-Diabetes gesucht, die Kinder und Jugendliche während einer mehrtägigen Diabetes-Gruppenschulung als Mentorin oder Mentor begleiten.

    Worum geht es bei GaDiaKi?

    Im Rahmen der GaDiaKi-Studie werden unterschiedliche Schulungsangebote für Kinder und Jugendliche mit Typ-1-Diabetes miteinander verglichen.

    Untersucht wird, wie Kinder und Jugendliche besonders gut dabei unterstützt werden können, zunehmend selbstständiger mit ihrem Diabetes umzugehen. Verglichen werden mehrtägige, ganzheitliche GaDiaKi-Gruppenschulungen in Freizeiteinrichtungen mit den üblichen Schulungsangeboten kinder- und jugenddiabetologischer Einrichtungen.

    Die Schulungen sollen den Teilnehmenden nicht nur Wissen vermitteln, sondern ihnen auch Mut machen und zeigen: Ihr seid mit Typ-1-Diabetes nicht allein.

    Deine Aufgaben als Mentor oder Mentorin

  5. Welche Fachbücher über Diabetes besitzt ihr bzw. habt ihr schon gelesen? (Mehrfachnennung möglich)

  6. WoDrücktderSchuhEin Kind mit Typ-1-Diabetes zu begleiten, bedeutet weit mehr, als Kohlenhydrate zu berechnen, Glukosewerte im Blick zu behalten und Insulin abzugeben. Der Diabetes begleitet die ganze Familie rund um die Uhr – im Alltag, in der Schule, beim Sport, auf Reisen und manchmal auch nachts in den Gedanken.

    Am Dienstag, 21. Juli 2026 ab 19:00 Uhr, lädt Diabetes-Kids in Kooperation mit DiabetesDE deshalb wieder zu einer psychologischen Sprechstunde mit Isabel Lass ein. Das Thema lautet:

    „Wo drückt der Schuh? – Psychologische Fragen rund um den Familienalltag mit Diabetes“

    In der Sprechstunde geht es um die Themen, Sorgen und Herausforderungen, die Familien im täglichen Leben mit Typ-1-Diabetes beschäftigen. Dabei dürfen ganz unterschiedliche Fragen zur Sprache kommen, zum Beispiel:

    • Wie können Eltern mit der ständigen Verantwortung und den Sorgen um ihr Kind umgehen?
    • Was hilft bei Konflikten rund um das Diabetesmanagement?
    • Wie viel Verantwortung kann oder sollte ein Kind bereits selbst übernehmen?
    • Wie geht man mit Ängsten vor Unterzuckerungen oder hohen Glukosewerten um?
    • Was kann helfen, wenn Geschwister oder die Partnerschaft durch den Diabetes zu kurz kommen?
    • Wie lässt sich der Familienalltag entlasten, wenn der Diabetes gefühlt immer im Mittelpunkt steht?

    Auch Fragen zu Schule, Kindergarten, Pubertät, Selbstständigkeit, Überforderung oder wiederkehrenden Konflikten sind willkommen.

    Raum für die Fragen, die sonst oft zu kurz kommen

  7. notfallkarte diabetes kidsKinder und Jugendliche mit Typ-1-Diabetes sind im Alltag häufig selbstständig unterwegs – in der Schule, beim Sport, bei Freunden, auf Ausflügen oder auf Reisen. Sollte es zu einer Notfallsituation kommen, kann es wichtig sein, dass Ersthelfende schnell erkennen, dass das Kind Diabetes hat und wie die persönlichen Notfallkontakte erreichbar sind.

    Gemeinsam mit Digicardz gibt es jetzt eine speziell gestaltete **Diabetes-Kids NFC-Notfallkarte** sowie passende NFC-Anhänger und ein NFC-Armband.

    Wichtige Notfallinformationen per NFC abrufbar

    Die Produkte enthalten einen NFC-Chip. Wird ein NFC-fähiges Smartphone daran gehalten, können die zuvor hinterlegten Notfallinformationen direkt im Browser angezeigt werden. Eine zusätzliche App ist dafür nicht erforderlich.

    Hinterlegt werden können beispielsweise:

    • persönliche Notfallkontakte,
    • Hinweise zum Diabetes,
    • Informationen zur verwendeten Therapie,
    • Allergien oder Unverträglichkeiten,
    • weitere medizinisch relevante Angaben.

    Auf der Diabetes-Kids Notfallkarte befinden sich außerdem gut sichtbar der Hinweis auf Diabetes, die Notrufnummer 112 sowie ein Feld für eine persönliche Notfallnummer. Damit sind wichtige Basisinformationen auch ohne das Auslesen des NFC-Chips erkennbar.

    Karte, Anhänger oder Armband

  8. Award 2021Hier eine aktuelle Liste der, am meisten und besten bewerteten, kinderdiabetologischen Kliniken/Praxen in Deutschland.

    Dies ist das Ergebnis des großen Diabetes-Kids Klinikchecks der letzten 24 Monate.
    Durch diese Auswertung soll die Qualität der einzelnen Kliniken und Praxen etwas transparenter gemacht werden.
    Die Fragen und Gewichtungen der einzelnen Punkte entstammt einer Diskussion mit Eltern und auch Kinderdiabetologen.

    Ein Auszug aus den dort gestellten insgesamt 16 Fragen:

    • Ist die Klinik/Praxis jederzeit erreichbar:
    • Ist es bei Problemen kurzfristig möglich einen Termin zu bekommen:
    • Umfasst Behandlungsspektrum der Einrichtung alle modernen Therapieformen
    • Zusammensetzung des diabetologischen Teams der Klinik/Praxis
    • Fühle mich in meiner Klinik/ Praxis gut beraten und aufgehoben
    • Unterstützt die Klinik die moderne Art der Tagebuchführung 
    • Besteht die Möglichkeit einer "virtuellen" Sprechstunde 
    • u.s.w

    Die folgenden Kliniken wurden im genannten Zeitraum häufig und überdruchschnittlich gut bewertet (in Reihenfolge der Plz - Update vom 3.7.2026):

  9. PflegegradDas Bundessozialgericht hat die Rechte von Kindern mit Typ-1-Diabetes gestärkt. Einen pauschalen Anspruch auf Pflegegrad 2 allein aufgrund der Diagnose gibt es jedoch weiterhin nicht. Rechtsanwalt Oliver Ebert warnt deshalb vor falschen Erwartungen und möglicherweise kostspieligen Verfahren.

    In den vergangenen Wochen wurde wiederholt die Aussage verbreitet, Kinder mit Typ-1-Diabetes hätten aufgrund einer Entscheidung des Bundessozialgerichts grundsätzlich Anspruch auf Pflegegrad 2. Eine Pressemitteilung von diabetesDE und der Deutschen Diabetes Gesellschaft trug sogar die Überschrift „Kinder mit Typ-1-Diabetes: Anspruch auf Pflegegrad 2 für alle“.

    Diese Überschrift ist aus unserer Sicht missverständlich. Auch im Text der Pressemitteilung wird eingeräumt, dass eine individuelle Prüfung des Einzelfalls weiterhin erforderlich ist.

    Der auf Diabetesrecht spezialisierte Rechtsanwalt Oliver Ebert hat Diabetes-Kids ausdrücklich auf dieses Problem aufmerksam gemacht. Er berichtet, dass bereits zahlreiche Familien mit der Erwartung an ihn herangetreten seien, Pflegegrad 2 sei durch das Urteil nun praktisch garantiert.

    Was hat das Bundessozialgericht tatsächlich entschieden?

  10. DiaExpert Sensor 2 Produkt klLiederbach, 01.07.2026 – Unter der Produktmarke DiaExpert bringt Mediq Diabetes ein neues System zur kontinuierlichen Glukosemessung in Echtzeit (realtime Continuous Glucose Monitoring, rtCGM) auf den Markt: den DiaExpert Sensor 2.

    Für wen ist der neue DiaExpert Sensor 2 entwickelt worden?

    Der DiaExpert Sensor 2 unterstützt Menschen mit Typ-1- und Typ-2-Diabetes bei der täglichen Diabetesbehandlung.

    Was zeichnet den DiaExpert Sensor 2 aus?

    • Zugelassen für Kinder ab 2 Jahren: Kontinuierliche Glukosewerte für alle Altersgruppen.
    • Benutzerfreundlich: Klein, leicht und wasserdicht1 für einen bequemen, unauffälligen Alltagstragekomfort.
    • Datenaustausch: Einfacher Austausch von Glukosedaten mit dem Diabetes-Team (mit bis zu 20 Personen).
    • Umfassender Support: Willkommensprogramm, Online-Schulungen und Workshops in Mediq Diabetes-Fachgeschäften, sowie technischer Support.
    • Werkseitig kalibriert: Kalibrierung nicht nötig, aber möglich.
    • Messung im Minutentakt: Liefert sofortige Messwerte. Ohne Scannen.
    • Glooko Verknüpfung: Ihre Diabetesdaten auf einer Plattform zum Austausch mit Ihrem Diabetes-Team.
    • Smartwatch Anbindung: Mit dem DiaExpert Sensor 2 können Sie Ihre Glukosewerte direkt auf Ihrer Smartwatch überwachen(2).

    Kontinuierliche Werte. Klare Entscheidungen.