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Bitte befolgen Sie Tipps/Empfehlungen/Anregungen, die Sie hier oder anderswo im Internet gefunden haben, niemals, ohne das vorher mit Ihrem behandelnden Arzt, bzw. mit Ihrem Diabetesteam besprochen zu haben!

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Diabetes-Kids.de

  1. Virtuell.jpgOffene Online Sprechstunde Diabetes & Psychologie mit Isabel Laß für Familien mit einem an Diabetes erkrankten Kind oder Jugendlichen.

    Die Diplom-Psychologin Isabel Laß ist Diabetes Fachpsychologin DDG  sowie Paar- und Familientherapeutin (Deutsche Gesellschaft für Systemische und Familientherapie - DGSF). Auch ist sie seit der Kindheit selbst an Diabetes Typ 1 erkrankt und weiß deshalb sehr gut, wie es Euch damit geht.

    In unseren offenen Online Sprechstunden steht Isabel regelmässig und kostenlos für Eure Fragen zum Thema Diabetes und Psychologie zur Verfügung. 

    Schwerpunktthema dieser Veranstaltung:
    Panik vor dem Pieks 
    am 3.3.2026

    Die offenen Online Sprechstunden Diabetes & Psychologie sind ein Gemeinschaftsprojekt von Diabetes-Kids und diabetesDE

    Wenn ihr diese kostenlosen Online Sprechstunden mit Eurer Spende unterstützen möchtet, dann könnt ihr dies hier tun.

  2. Virtuell.jpgUnsere kostenlosen Online Sprechstunden Diabetes & Psychologie mit Isabel Laß sind speziell für Familien mit einem an Diabetes erkrankten Kind oder Jugendlichen ausgelegt. Ihr seid herzlich dazu eingeladen.

    Die Diplom-Psychologin Isabel Laß ist Diabetes Fachpsychologin DDG  sowie Paar- und Familientherapeutin (Deutsche Gesellschaft für Systemische und Familientherapie - DGSF). Auch ist sie seit der Kindheit selbst an Diabetes Typ 1 erkrankt und weiß deshalb sehr gut, wie es Euch damit geht.

    In unseren Online Sprechstunden steht Isabel zur verschiedenen Schwerpunkt Themen regelmässig und kostenlos für Eure Fragen zum Thema Diabetes und Psychologie zur Verfügung. 

    Die offenen Online Sprechstunden Diabetes & Psychologie sind ein Gemeinschaftsprojekt von Diabetes-Kids und diabetesDE

    Wenn ihr diese kostenlosen Online Sprechstunden mit Eurer Spende unterstützen möchtet, dann könnt ihr dies hier tun.

  3. Innovative Diabetes-Projekte einreichen und Förderung erhalten!

    Thomas-Fuchsberger-Preis 2022Die gemeinnützige Gesundheitsorganisation diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe unterstützt seit vielen Jahren Projekte, die über die Risiken von Diabetes aufklären, der Erkrankung vorbeugen oder die Versorgung von Menschen mit Diabetes verbessern. Jedes Jahr wird ein Projekt ausgewählt, für das im Rahmen der Diabetes-Charity-Gala Spenden eingeworben werden. Die 15. Diabetes-Charity-Gala findet am 16. Oktober 2026 in Berlin statt. Daher ruft diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe interessierte Projektverantwortliche zum Einreichen von innovativen Projektvorschlägen auf. Über die Auswahl des Spendenprojekts 2026 entscheidet eine Spendenkommission, die mit Diabetolog*innen, Diabetesberater*innen und Menschen mit Diabetes besetzt ist. Deadline für die Bewerbung ist der 28. Februar 2026. 

  4. Attd2026 logo backVom 11.–14. März 2026 trifft sich in Barcelona die internationale Diabetes-Community beim ATTD 2026 (Advanced Technologies & Treatments for Diabetes) – einem der wichtigsten Kongresse rund um Diabetes-Technologie, moderne Therapien und neue Versorgungskonzepte.

    Diabetes-Kids.de ist in Barcelona dabei – und wir nehmen Euch mit: Wir filtern die spannendsten Neuigkeiten und ordnen ein, was davon für Kinder, Jugendliche und Familien wirklich relevant ist.

    Was ist der ATTD überhaupt?

    Der ATTD ist die 19. internationale Konferenz zu „Advanced Technologies & Treatments for Diabetes“. Im Mittelpunkt stehen Themen wie CGM, AID/Closed-Loop-Systeme, Insulinabgabe, digitale Gesundheit und zunehmend auch KI (Artificial Intelligence) in der Diabetologie.
    Die Konferenz wird u. a. von Prof. Moshe Phillip und Prof. Tadej Battelino geleitet.

    Wann und wo findet ATTD 2026 statt?

    Datum: 11.–14. März 2026
    Ort: Barcelona, Spanien
    Venue: Barcelona International Convention Center (CCIB)
    Es gibt auch eine Online-Teilnahme (hybrid).

    Warum ist der ATTD für Familien so spannend?

    Weil viele Innovationen, die später im Alltag von Kindern und Jugendlichen ankommen, hier erstmals in Studien, Vorträgen oder Praxissessions diskutiert werden – zum Beispiel:

    • Neue Closed-Loop-/AID-Updates (Algorithmen, Sicherheit, Alltagstauglichkeit, Altersfreigaben)
    • CGM-Entwicklungen (Genauigkeit, „Real-World“-Daten, neue Funktionen)
    • Interoperabilität (wie gut Geräte & Apps zusammenarbeiten)
    • Neue Insuline & Abgabesysteme (Patch-Pumpen, Pen-Technologie, smartes Zubehör)
    • Früherkennung/Screening bei Typ-1-Diabetes und Präventionsansätze

    Welche Themen nehmen wir für Euch besonders in den Fokus?

    Wir schauen in Barcelona gezielt auf Inhalte, die Familien wirklich helfen – praxisnah, verständlich und mit Blick auf den Alltag in Kita, Schule, Sport und Pubertät:

    1. AID / Closed-Loop in der Praxis
      Im Programm sind mehrere Schwerpunkte zu Closed-Loop-Systemen und Updates zur automatisierten Insulinabgabe (AID).
      Wir achten dabei besonders auf: Für welche Altersgruppen? Welche Sicherheitsdaten? Was bedeutet das für Hypo-Schutz, Sport, Nachtwerte und „Alarmmüdigkeit“?
    2. CGM: „Real Life“ statt nur Labor
      Spannend sind Sessions zur realen Nutzung von CGM sowie zur Anwendung von CGM in der Praxis und „außerhalb traditioneller Bereiche“.
      Wir fragen: Was erleichtert den Alltag wirklich – und was klingt toll, ist aber (noch) nicht familientauglich?
    3. Früherkennung & Verzögerung des Typ-1-Diabetes
      Im Programm finden sich mehrere Inhalte zu Screening, globalen Screening-Strategien und Optionen, den Ausbruch von Typ-1-Diabetes zu verzögern.
      Hier sortieren wir für Euch: Was ist schon Standard? Was ist Studienrealität? Was könnte in Deutschland perspektivisch relevant werden?
    4. KI (Artificial Intelligence) – Hype oder echter Fortschritt?
      ATTD setzt einen klaren Akzent auf KI in der Diabetesversorgung – inklusive Plenary/Schwerpunkten zu KI sowie Sessions zu Big Data & KI-basierten Entscheidungssystemen. Wir schauen genau hin: Wird’s wirklich einfacher – oder nur komplexer? Und wie sieht’s mit Datensicherheit, Verantwortung und Transparenz aus
    5. Pädiatrie-Special: ISPAD-Session
      Ein echtes Highlight für unsere Community ist die ISPAD-Session „Pediatric Diabetes: Updates on Technology, Guidelines, and Global Outreach“.
      Hier erwarten wir besonders viele Inhalte, die direkt Kinder- und Jugendthemen betreffen – von Leitlinien-Updates bis Technologie-Standards.

    Programm-Spotlights, die wir für Euch im Blick haben

    Aus dem Programmtimetable (Stand Anfang Januar 2026) stechen u. a. diese Themen heraus:

    • Closed-Loop Systems – Where are we now?
    • New insulins and insulin delivery systems
    • Revolutionizing diabetes care: AI, Machine Learning and CGM in practice
    • Data interoperability
    • Updates on automated insulin delivery (AID)
    • Navigating early type 1 diabetes – from screening to management
    • ISPAD pediatric diabetes updates

    Außerdem gibt es wieder eine Tech Fair (Innovationen/Start-ups) – hier sieht man oft sehr früh, welche Ideen als Nächstes in Apps, Sensoren oder neuen Devices landen könnten.

    Also stay tunes. Weitere Infos in Kürze hier bei Diabetes-Kids.de

  5. FullyClosedLoopCamDiab Ltd (Cambridge, UK) berichtet in einer Pressemeldung vom 8. Januar 2025, dass eine Zulassung für den weltweit ersten kommerziell verfügbaren vollständig geschlossenen AID-Algorithmus erteilt wurde – also ein System, das ohne Kohlenhydrat-Zählen und ohne Essens-Bolus auskommen soll. Ziel ist es, die tägliche Entscheidungs- und mentale Belastung im Typ-1-Diabetes zu reduzieren. Ein Pilotprojekt mit dem neuen Algorithmus ist für Anfang 2026 geplant, ein breiterer Roll-out soll danach folgen.

    Auch wenn eine Zulassung ein wichtiger Meilenstein ist, heißt das nicht automatisch, dass das System zeitnah für Kinder in Deutschland verfügbar und erstattungsfähig ist. Dafür braucht es in der Praxis meist mehrere Schritte: passende Zulassung/CE-Kennzeichnung mit Altersfreigabe, ausreichend pediatrische Daten, die Kombination mit hier verfügbaren Pumpen/CGM-Systemen, sowie Schulungs- und Versorgungswege (und oft auch Klärung der Kostenerstattung). Realistisch ist deshalb: frühestens könnte so etwas (je nach Altersfreigabe) Ende 2026/2027 bei ersten Patientengruppen ankommen – häufiger dauert es aber eher bis 2027/2028 oder länger, bis eine Lösung breit und regulär auch in der Kinderdiabetologie in Deutschland eingesetzt werden kann.

    Wir halten Euch auf dem Laufenden!

    Quellverweis:

  6. 1000293467Zwei Schülerinnen wollen jungen Diabetikern das Blutzuckermessen erleichtern und suchen Familien, die mitmachen

    Kennt ihr das? Euer Kind muss Blutzuckermessen und will nicht. Es weint, es ist traurig, es wird wütend, es versteckt die Fingerchen. All das kennt eine heute 12jährige Schülerin nur zu gut, denn seit fast 10 Jahren hat sie Diabetes.

    Gemeinsam mit ihrer Freundin setzt sie sich nun dafür ein, Kindern das Blutzuckermessen zu erleichtern. Zusammen haben die beiden Schülerinnen der 6. Klasse im Rahmen des Wettbewerbs Jugend forscht junior Hüllen für Blutzuckermessgeräte entwickelt, die Spielfiguren sind. Nun erforschen sie, ob diese Hüllen den Kindern wirklich helfen und suchen Familien, die bei einer Anwenderbeobachtung mitmachen würden.

    „Wir können den Familien, die mitmachen, die Hüllen per Post zu senden.  Außerdem erhalten die Familien Fragebögen, die sie 14 Tage lang nach jedem Blutzuckermessen ausfüllen und anschließend an uns zurück geben sollen.“, erzählt eine der Schülerinnen, die ihr Projekt schon auf dem Essener Kinderdiabetes Tag vorgestellt haben.  

    Erste Ergebnisse legen bereits nahe, dass die Hülle für Kinder eine willkommene Ablenkung bieten kann.

    Die von den Mädchen entworfene und handgefertigte Hülle, dürfen die Kinder als Dankeschön behalten.

    Wenn Euer Kind zwischen 2 und 8 Jahre alt ist und ihr mitmachen möchtet, dann meldet Euch bitte bis zum 10.02.2026 unter messgeraetehuellen@gmx.de

  7. Welche Aussage bzgl. des Pflegegelds trifft auf euch zu??

  8. EinlaufkinderIm Mai 2026 ist wieder Anpfiff: Der FC Diabetologie tritt gegen den FC Bundestag an!

    Am Dienstag, den 19. Mai 2026 ab 18:00 Uhr behauptet sich der FC Diabetologie erneut gegen den FC Bundestag im kleinen Stadion des Friedrich-Ludwig-Jahn Sportparks.

    Neben Ärzt*innen, Berater*innen und Betroffenen sind auch in diesem Jahr prominente ExFußballspieler mit dabei.

    Doch was wäre ein Fußballspiel ohne Einlaufkinder?
    Wenn Ihr Kind Fußball liebt und Sie Zeit haben, ist jetzt die Chance sich als Einlaufkind zu bewerben!
    Melden Sie sich dafür bei Janina Jannink unter info@diabetesde.org oder 030 – 201 677 10.

    Seien Sie schnell, denn es gilt first come, first served. Sollten Sie von auswärts anreisen, bitten wir um Ihr Verständnis, dass wir keine Reisekosten übernehmen können.

    Alle Fakten auf einen Blick

  9. SportDiabetesViele Eltern kennen das: Euer Kind hat Lust auf Sport – und gleichzeitig tauchen sofort Fragen auf. Was passiert mit dem Blutzucker beim Training? Was ist vor, während und nach dem Sport wichtig? Und wie erklärt man das Ganze so, dass es für Kinder, Trainer*innen und Lehrkräfte verständlich und alltagstauglich wird?

    Genau hier setzt das Projekt „Sports & Diabetes – Tackling Diabetes with Sport“ an: Es stellt kostenlose, kindgerechte und praktische Materialien rund um Typ-1-Diabetes und Bewegung zur Verfügung – zum Lesen, Mitmachen und Ausdrucken.

    Was ist das für ein Projekt?

    Im Zentrum stehen zwei Bausteine:

    1. Ein ausführlicher Leitfaden („Diabetes mit Sport begegnen“)
      Kombination aus medizinischem Fachwissen und Erfahrungswissen aus dem Sport-Alltag.
      Enthält Grundlagen, konkrete Handlungsempfehlungen und viele Praxis-Tools (z. B. Checklisten, Tabellen, Tagebuch).

    2. Ein Comic/Workbook für Kinder („Super D packt den Sport an“)
      Erzählt in mehreren kurzen Geschichten, dass Sport mit Typ-1-Diabetes möglich ist – inklusive Situationen aus Training und Alltag (z. B. „Was man im Training tun sollte“, „Alles über Hypos und Hypers“, „Es ist gut zu reden“).
      Mit Mitmach-Seiten zum Ausfüllen (z. B. „Ich kann…“-Seiten, Symptom- und Aktionsfelder).

    Ergänzend gibt es Druckvorlagen wie Hypo-/Hyper-Tabellen, Aktivitäts-Tagebuch, Aktionsplan und eine Reise-Checkliste.

    Was bringt das euch als Eltern konkret?

  10. diabetes games style 2026Diabetes-Kids organisiert das deutsche Team der Diabetes-Games 2026!

    Diabetes-Kids.de ist stolzer Partner der Diabetes Games 2026 und stellt das deutsche Team für dieses außergewöhnliche Event zusammen! Zudem nehmen wir mit einer eigenen Crew an dem Event teil. Sei dabei und erlebe einen unvergesslichen Tag voller Sport, Gemeinschaft und Spaß!

    Über die Diabetes Games

    Am Samstag, den 13. Juni 2026, organisiert die Bas van de Goor Foundation die dritte Ausgabe der Diabetes Games! Diese besondere Veranstaltung, inspiriert von den Olympischen Spielen, richtet sich an Kinder und junge Erwachsene zwischen 7 und 17 Jahren mit Diabetes.

    Die Bas van de Goor Foundation setzt sich seit vielen Jahren für die Förderung von Sport und Bewegung für Menschen mit Diabetes ein, um deren Lebensqualität zu verbessern. Die Stiftung wurde von Bas van de Goor, einem ehemaligen niederländischen Volleyball-Olympiasieger, gegründet, nachdem bei ihm Diabetes Typ 1 diagnostiziert wurde. Sein Ziel ist es, das Bewusstsein für die positiven Auswirkungen von Sport auf Menschen mit Diabetes zu stärken.

    Die Teilnahmegebühr beträgt 5,50 € für alle an den Workshops teilnehmenden Kids mit Diabetes. Die Zahlung erfolgt per Paypal
    Begleitpersonen, also Eltern, Geschwister und Freunde sind kostenlos dabei; dürfen aber an den Workshops nicht teilnehmen.